Filmprojekt „Aliena“ – Wohngemeinschaft in Wuppertal als Drehort

Die alltäglichen Probleme, welchen sich ein Jugendlicher tagtäglich oft aussetzen muss, können ziemlich anstrengend und erdrückend sein. Vor allem wenn man von negativen Einflüssen umgeben ist, kann es schnell passieren, dass man auf den falschen Weg abkommt. Jugendliche verfangen sich in Banden und Gruppierungen, aus denen Sie dann nichtmehr rauskommen. Sie werden unter Druck gesetzt, werden erpresst oder bestochen und auf brutale Art und Weise gezwungen ein Teil von Ihren kriminellen Gruppen zu bleiben. Oft wissen diese Personen dann nichtmehr weiter, vertrauen sich niemandem an und behalten ihre Probleme für sich.
Genau mit diesem Thema befasst sich das Filmprojekt „Aliena“, in welchem ein Jugendlicher namens „Jas“ durch den Einfluss seiner Umgebung beginnt kriminell zu werden. Anfangs, findet er Gefallen daran, bis ihm klar wird, wie gewalttätig und skrupellos in dieser Szene vorgegangen wird. Schlussendlich entschließt er sich auszusteigen, was jedoch keinen leichten Schritt für ihn darstellt.
Das Filmprojekt wurde von Praktikanten in Zusammenarbeit mit dem Medienprojekt Wuppertal gestartet und in einem der Wohngemeinschaften des VigeoCare Intensivpflegedienstes in Wuppertal gedreht. Der Drehort ist, durch die schöne große Anlage im mediterranen Stil, eine gute Wahl für den Dreh eines authentischen Films.
Die Premiere des Films ist für diesen Februar im Zuge des Borderline Videomagazins im Cinemaxx Wuppertal angesetzt.