„Man kann immer vorbei kommen“ – Interview mit Herrn Theine

Ralf Theine hat sich für seine Frau etwas ganz Besonderes überlegt: Weil sie nach einem geplatzten Aneurysma und mehreren darauf folgenden Hirnschlägen im Rollstuhl sitzt, will der 60-jährige Wuppertaler Ausflüge mit seiner Frau machen, an denen auch der Rollstuhl sie nicht hindern kann – in einem umgebauten Krankenwagen. Im Gespräch verrät uns Ralf Theine, was er sich deshalb von VigeoCare wünscht.

Herr Theine, Ihre Frau ist seit Juni letzten Jahres in einer unserer WGs. Wie finden Sie dieses Konzept?

Ralf Theine: Ich bin zufrieden. Man kann immer vorbeikommen und es ist wesentlich angenehmer als im Krankenhaus. Ich habe sonst auch noch keine Erfahrungen mit anderen Pflegediensten gemacht. Wir sind damals durch eine Empfehlung zu VigeoCare gekommen.

Haben Sie Anregungen für uns?

Ralf Theine: Es wäre schön, wenn man Sauerstoffflaschen kostenlos auffüllen könnte. Und wenn man mir Pfleger oder Pflegerinnen für Ausflüge zur Verfügung stellen könnte.

Sie haben ja etwas Außergewöhnliches angeschafft, damit Ihre Frau auch im Rollstuhl Ausflüge machen kann…

Ralf Theine: Genau, ich war auf der Suche nach einer Transportmöglichkeit, um mit meiner Frau einmal im Monat auch mal für ein paar Stunden raus zu fahren. Mehr geht leider nicht, weil sie nicht so lange im Rollstuhl sitzen kann. Ich dachte erst an ein Wohnmobil, aber das ging mit dem Rollstuhl nicht. Man hätte dafür zu viel umbauen müssen, das wäre einfach zu kostspielig gewesen. Dann habe ich diesen Rettungswagen in Wuppertal gefunden. Im Februar habe ich ihn gekauft und zum Wohnmobil umgebaut und nun sind wir bereit für Ausflüge.

Haben Sie eine Lieblingspflegerin oder einen Lieblingspfleger?

Ralf Theine: Alle machen hier ihre Arbeit ganz toll, aber Anna-Lena hat viel ausprobiert und gemacht. Das gefiel uns besonders gut.